Was kostet App-Entwicklung in der Schweiz? Und was Software und SaaS kosten

| | Benjamin Amos Wagner | 14 Min. Lesezeit
Preise App Software SaaS Schweiz Kosten MVP
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Bei der Loaded AG kostet eine Progressive Web App ab CHF 9'800, eine native App für iPhone und Android ab CHF 19'000 und eine SaaS-Plattform ab CHF 25'000, jeweils zum Festpreis und inklusive Backend.

Stufen-Finder

Welche Stufe passt zu Ihrem Projekt?

Zeigt den veröffentlichten Einstiegspreis der passenden Stufe. Der Festpreis Ihres Projekts steht im Angebot.

Was möchten Sie bauen?

Was kommt dazu? (bewegt den Preis innerhalb der Stufe)

Passende Stufe: Native App für iPhone und Android

ab CHF 19'000

10 bis 16 Wochen bis zum Store. Alle Preise exkl. MwSt., Festpreis.

Expo und React Native, eine Codebasis für beide Stores. Store-Einreichung und drei Monate Betreuung im Festpreis.

Mehr dazu: App Entwicklung Schweiz

Festpreis-Angebot in 48 h →
Kurzantwort

Bei der Loaded AG kostet eine Progressive Web App ab CHF 9’800, eine native App für iPhone und Android ab CHF 19’000 und eine SaaS-Plattform oder ein Webportal ab CHF 25’000. Alle Preise sind Festpreise, exklusive Mehrwertsteuer, und enthalten das Backend. Andere Schweizer Anbieter veröffentlichen Einstiegspreise von CHF 8’000 bis 25’000 und für mittlere Apps CHF 30’000 bis 180’000 (Stand 31.10.2026, Quellen unten). Nach dem Start kommen die Entwicklerkonten und der Betrieb dazu, die Sie direkt beim Anbieter zahlen. Den Preis Ihres Projekts bewegen vor allem fünf Dinge: Bildschirme, Backend, Zahlungen, Schnittstellen und Rollen, dazu Bestandsdaten und Standort.

Was kostet eine App? Preise nach Art

ArtBei loaded (Festpreis, exkl. MwSt.)DauerPasst für
Progressive Web App (PWA)ab CHF 9’8006 bis 10 Wochen bis liveAnwendungen, in denen Menschen arbeiten: Anmeldung, Daten, Dashboard
Native App für iPhone und Androidab CHF 19’00010 bis 16 Wochen bis zum StoreApps, die im Store gefunden werden oder Kamera, Face ID und tiefe Geräteintegration brauchen
iPhone-App in SwiftPreis auf Anfragenach UmfangApps, die tief ins Gerät greifen
Webportal oder SaaS-Plattformab CHF 25’0008 bis 12 Wochen bis produktionsreifViele Kunden, Mandanten, Rollen, Abos
Einzelnes Backend oder einzelne SchnittstelleFestpreis-Angebot in 48 Stundennach UmfangZu einer bestehenden App, Website oder einem bestehenden System
Bestehendes MVP produktionsreif machenFestpreis nach dem Review2 bis 4 WochenPrototyp aus Lovable, Bolt, v0 oder Replit

Die Dauern sind Erfahrungswerte aus unseren Projekten, keine Garantie. Sie hängen vom Umfang ab und davon, wie schnell Entscheide fallen. Die Leistungsseiten dazu: App Entwicklung Schweiz, SaaS Entwicklung Schweiz und Backend Entwicklung Schweiz.

Video · 1:30 Was kostet eine App in der Schweiz? Preise und was sie bewegt
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0:00Die Antwort

Was kostet eine App in der Schweiz?

Bei der Loaded AG kostet eine Progressive Web App ab 9'800 Franken, eine native App für iPhone und Android ab 19'000 Franken und eine Plattform ab 25'000 Franken. Alles zum Festpreis, mit Backend.

0:20Das Haus-Bild

Stellen Sie sich ein Haus vor. Die Fassade sieht jeder. Den Preis bestimmen aber Grundriss, Stockwerke und Haustechnik. Bei einer App ist die Fassade die Oberfläche, die Haustechnik ist das Backend.

0:33Fünf Dinge bewegen den Preis

Fünf Dinge bewegen den Preis. Erstens: die Zahl der Bildschirme. Zweitens: das Backend mit Daten und Rechten. Drittens: Zahlungen, zum Beispiel Abos über die Stores. Viertens: Schnittstellen zu bestehenden Systemen. Fünftens: mehrere Rollen und mehrere Kunden auf einer Software.

0:55Was nach dem Launch kostet

Nach dem Launch zahlen Sie die Entwicklerkonten: Apple rund 99 Dollar im Jahr, Google einmalig 25 Dollar. Dazu Server und Datenbank nach Nutzung, direkt beim Anbieter auf Ihrem Konto. Drei Monate Betreuung sind im Festpreis.

1:12So bekommen Sie Ihren Preis

Im Erstgespräch klären wir 30 Minuten lang, was Sie brauchen. Innert 48 Stunden haben Sie ein schriftliches Festpreis-Angebot, ohne Stundenschätzung.

Mit der Schlusszahlung gehört Ihnen der Code. Das Erstgespräch ist kostenlos.

Mit deutschen Untertiteln. Das Video lädt erst beim Abspielen von YouTube (Datenschutz). Video auf eigener Seite ansehen

Welche Stufe passt: PWA, native App oder Plattform?

Die erste Frage ist nicht «welche Farbe», sondern «braucht es überhaupt einen Store». Die Faustregel aus unseren Projekten:

  • Native App, wenn Sie im App Store gefunden werden wollen oder Kamera, Face ID und tiefe Geräteintegration brauchen. Wir bauen sie mit Expo und React Native, mit einer Codebasis für iPhone und Android, wie bei PrimAI und Sortio. Für iPhone-Apps, die tief ins Gerät greifen, bauen wir mit Swift.
  • Progressive Web App, wenn Sie eine Anwendung bauen, in der Menschen arbeiten: Login, Daten, Dashboard. Sie ist schneller live, günstiger im Betrieb und läuft mit einem Code auf allen Geräten.
  • Plattform, wenn mehrere Kunden dieselbe Software nutzen und jeder nur seine eigenen Daten sieht, oder wenn Sie Abos verkaufen. Das sind Mandanten und Abrechnung, und dann gilt die Stufe ab CHF 25’000.

Der Stufen-Finder oben rechnet das für Sie durch. Er zeigt nur, was auf unseren Seiten veröffentlicht ist, und keinen Höchstpreis. Den Festpreis Ihres Projekts nennen wir im Angebot.

Was den Preis bewegt: sechs Kostentreiber

Zwei Apps, die auf dem Handy ähnlich aussehen, können sehr unterschiedlich viel kosten. Das liegt selten an der Oberfläche, sondern an dem, was dahinter passiert.

1. Die Zahl der Bildschirme

Jeder Bildschirm braucht Gestaltung, Umsetzung, Tests und Anpassungen an kleine und grosse Geräte. Mehr Bildschirme heissen mehr Arbeit, und zwar mehr als im Verhältnis, weil jeder Bildschirm mit den anderen zusammenspielt.

2. Das Backend

Datenbank, Anmeldung, Rechte, Hintergrundprozesse: das Backend ist der Teil, den niemand sieht und an dem alles hängt. Es ist bei uns im Festpreis, weil eine App ohne Backend meist nur ein Prototyp ist. Wie ein Backend aufgebaut ist, steht in Backend Entwicklung Schweiz.

3. Zahlungen und Abos

Ein einfacher Kauf ist wenig Arbeit. Abos mit Testphase, Rechnungen, Mehrwertsteuer und Kündigungen brauchen deutlich mehr. Bezahlen Ihre Nutzer in der App für digitale Inhalte, behalten Apple und Google zudem 15 bis 30 Prozent ein.

4. Schnittstellen zu bestehenden Systemen

Jede Anbindung an Treuhand-Software, ERP, CRM oder Kalender hat eigene Regeln und Sonderfälle. Welche Anbindung was kostet, steht im Angebot. Wer Daten einmal pflegen will statt zweimal, kommt um diese Arbeit nicht herum.

5. Rollen und mehrere Kunden

Jede zusätzliche Rolle braucht Regeln, Tests und Oberflächen. Nutzen viele Kunden dieselbe Software, muss die Datenbank selbst erzwingen, dass jeder nur seine eigenen Daten sieht. Das ist der Unterschied zwischen einer App und einer Plattform.

6. Bestandsdaten, Datenschutz und Standort

Daten aus Excel oder einem alten System müssen bereinigt und importiert werden, bevor sie im neuen Modell nützlich sind. Schweizer Hosting ist auf Wunsch Teil des Angebots, inklusive Verzeichnis der Datenflüsse für Ihre nDSG-Dokumentation.

Was nach dem Launch kostet

Der Festpreis deckt den Bau. Danach laufen Kosten, die Sie direkt beim Anbieter zahlen, auf Ihrem Konto. Wir rechnen sie vor dem Bauen für Ihre erwarteten Mengen aus, damit sie planbar sind.

PositionBetragWer
Apple Developer ProgrammUSD 99 pro JahrSie, beim Anbieter
Google Play Konsoleeinmalig USD 25Sie, beim Anbieter
Firmenkonten bei Apple und Googlebrauchen eine D-U-N-S-NummerSie
Provision der Stores auf digitale Verkäufe15 bis 30 ProzentApple und Google
Server, Datenbank, E-Mail-Versand, KI-Modellenach NutzungSie, beim Anbieter
Betreuung nach dem Launch3 Monate im Festpreis, danach nach Vereinbarungloaded

Die Gebühren für Apple und Google stehen auf deren offiziellen Seiten: Apple Developer Program (USD 99 pro Mitgliedsjahr, in Ihrer Landeswährung beim Anmelden angezeigt) und Google Play Konsole (einmalig US$25), beide gelesen am 31.10.2026.

Die Einreichung bei Apple und Google, inklusive Store-Texten, Schlüsselwörtern, Screenshots und dem Antwortschreiben, wenn eine Prüfung abgelehnt wird, ist bei uns im Festpreis. Die Entwicklerkonten laufen auf Ihren Namen, damit die App auch dann Ihnen gehört, wenn Sie später ohne uns weitermachen. Über die Freigabe entscheiden Apple und Google.

Was andere Schweizer Anbieter veröffentlichen

Sie sollen einordnen können, was wir verlangen. Deshalb hier, was andere Schweizer Anbieter auf ihren eigenen Seiten für Apps und Software nennen. Es sind Eigenangaben der Anbieter, keine Marktstudie, und die Anbieter bauen Verschiedenes: Funktionsumfang, Teamgrösse und Qualitätsstufe sind nicht gleich. Rechnen Sie die Zahlen deshalb nicht Zeile gegen Zeile gegeneinander. Alle Angaben haben wir am 31.10.2026 auf den verlinkten Seiten gelesen.

AnbieterWasVeröffentlichte AngabeDauer
onderaIndividuelle Mobile App, eine Codebasis für iOS und Androidab CHF 18’000ab 10 Wochen
UftrittFokussierter MVP; mittlere App mit Login und SchnittstellenCHF 15’000 bis 40’000; CHF 40’000 bis 100’000nicht genannt
soxesEinfache App oder schlanker MVP; Business-Appab ca. CHF 15’000 bis 60’000; ca. CHF 60’000 bis 120’000nicht genannt
devedisAppab CHF 10’000 für ein einfaches Produkt, die meisten Projekte CHF 30’000 bis 70’000, komplexe Plattform über CHF 100’0003 bis 6 Monate
EdanaEinfache App; Business-LösungCHF 25’000 bis 80’000; CHF 70’000 bis 180’000 (auf einer weiteren Seite nennt Edana für eine einfache native App für iOS und Android CHF 80’000 bis 120’000)2 bis 3 Monate; 3 bis 6 Monate
InooGeschäftsanwendung mit 3 bis 5 Modulen; PlattformCHF 25’000 bis 100’000; ab CHF 100’0003 bis 6 Monate; 6 bis 12+ Monate
BeyondwebWebplattformen und individuelle Webanwendungenab rund CHF 25’000, nach oben offennicht genannt
GIAR DigitalMVP (Richtwert)CHF 8’000 bis 15’000nicht genannt

Wie die Zahlen zu lesen sind: Es sind Preise, die Anbieter auf ihren Seiten nennen, nicht Preise, die Kunden im Durchschnitt zahlen. Inoo schreibt dazu selbst, die Stufen seien «unsere eigenen Preisstufen, keine Marktumfrage». Und die Spannen unterscheiden sich um ein Vielfaches, weil der Umfang eines «einfachen» Projekts bei jedem Anbieter etwas anderes bedeutet. Fragen Sie bei jeder Offerte, was genau darin steckt.

Unsere Einstiege (CHF 9’800, CHF 19’000, CHF 25’000) liegen im unteren Bereich dieser veröffentlichten Spannen. Das heisst nicht, dass jedes Projekt dort bleibt: Mehr Bildschirme, Rollen und Schnittstellen kosten mehr. Was Ihr Projekt kostet, steht im Festpreis-Angebot.

Stundensätze in der Schweiz

Schweizer Anbieter nennen für Agenturen CHF 150 bis 250 pro Stunde (Uftritt, AX, Inoo). Beyondweb nennt für Webagenturen CHF 120 bis 250 und für Freelancer meist CHF 110 bis 180 (die Zahlen stammen aus einer Auswertung von Webagenturen, nicht von Softwarehäusern). GIAR rechnet CHF 130 bis 160 nach Aufwand. Unsere AGB nennen für Leistungen ausserhalb des vereinbarten Umfangs CHF 140 bis 200 pro Stunde, je nach Disziplin.

Dass fünfstellige Beträge schnell zusammenkommen, zeigt eine Rechnung: Inoo rechnet für eine mittlere Geschäftsanwendung mit 500 bis 1’500 Arbeitsstunden. Das ist der Grund, warum ein Festpreis für einen klar umrissenen Umfang für Sie berechenbarer ist als ein Stundenkonto.

Laufende Kosten bei anderen Anbietern

  • Wartung pro Jahr: Uftritt rechnet mit 15 bis 20 Prozent der Entwicklungskosten, devedis mit 5 bis 10 Prozent. ondera nennt je nach Umfang ungefähr CHF 150 bis 400 pro Monat, GIAR Betrieb und Wartung ab CHF 150 pro Monat inklusive Hosting.
  • Backend und Hosting: Uftritt nennt CHF 25 bis 800 pro Monat, je nach Aufbau und Nutzerzahl. Datenbank-Dienste wie Supabase starten ab USD 25 pro Monat (Pro-Plan).
  • Die «15 bis 20 Prozent»-Regel ist eine Faustregel einzelner Anbieter. Eine unabhängige Studie dazu haben wir nicht gefunden, und andere Anbieter nennen 5 bis 10 oder 15 bis 25 Prozent. Planen Sie die Wartung deshalb als Posten im Angebot ein und lassen Sie sie ausweisen, statt sich auf eine Prozentzahl zu verlassen.

Wie oft werden Budgets überschritten?

Für Schweizer Apps und KMU-Software haben wir keine belastbare Studie gefunden, die nennt, wie viele Projekte ihr Budget überschreiten, und nennen deshalb keine Zahl. Einen Anhaltspunkt liefert eine internationale Auswertung von 1’471 IT-Projekten (Flyvbjerg und Budzier, Harvard Business Review 2011): Die Kosten lagen im Durchschnitt 27 Prozent über Plan, und eines von sechs Projekten sprengte sein Budget im Schnitt um 200 Prozent. Das sind keine Schweizer Apps und kein Mass für Ihr Projekt, aber es erklärt, warum wir mit einem kleinen ersten Umfang und einem Festpreis arbeiten statt mit einem offenen Stundenkonto.

Agentur, Freelancer oder Festanstellung: was passt?

Neben dem Preis stellt sich die Frage, wer baut. Der Vergleich ohne Zahlen, weil Löhne und Sätze stark schwanken:

FestanstellungFreelancerAgentur (loaded)
KostenmodellLaufender Lohn, auch ohne AufgabeStunden- oder Tagessatz, Ende offenFestpreis für den vereinbarten Umfang
AbhängigkeitWissen steckt im eigenen TeamHängt an einer PersonStandard-Werkzeuge und Dokumentation, damit ein anderes Team übernehmen kann
AbdeckungEine Person deckt selten alles abMeist ein SchwerpunktDatenmodell, Rechte, Schnittstellen und Betrieb aus einer Hand
Eigentum am CodeBeim UnternehmenVertragsabhängigBei Ihnen ab vollständiger Bezahlung

Viele kombinieren: Wir bauen zum Festpreis und übergeben so, dass das eigene Team weiterführen kann. Was ein Backend-Team bedeutet, steht auf Backend Entwicklung Schweiz.

Festpreis oder Stundensatz?

Ein Festpreis legt Umfang, Preis und Termin vor dem Start schriftlich fest. Das Risiko für Überraschungen innerhalb dieses Umfangs trägt der Anbieter. Bei einem Stundensatz steht der Preis erst am Ende fest, und das Risiko liegt bei Ihnen.

Der Festpreis lohnt sich, wenn Sie wissen, was gebaut werden soll. Ist das noch offen, ist der erste Schritt ein Erstgespräch und danach ein klar umrissener Umfang für die erste Version. Wünsche ausserhalb des vereinbarten Umfangs rechnen wir nach unseren AGB (Ziffer 6) nach Aufwand zu den publizierten Stundensätzen oder nach separater Offerte ab. Wir informieren Sie vor der Ausführung über absehbare Mehrkosten und holen Ihre Freigabe ein.

So vergleichen Sie Offerten richtig

Offerten für Apps sind schwer zu vergleichen, weil sie verschieden viel enthalten. Vergleichen Sie an vier Punkten:

  1. Festpreis oder Schätzung? Eine Schätzung ist kein Preis.
  2. Ist die Store-Einreichung im Preis? Texte, Schlüsselwörter, Screenshots und das Antwortschreiben bei einer Ablehnung gehören dazu.
  3. Auf wessen Namen laufen die Entwicklerkonten? Auf Ihren Namen, sonst gehört die App nicht wirklich Ihnen.
  4. Wer macht die jährlichen Updates? Jede neue iOS- und Android-Version verlangt Anpassungen.

Fragen Sie ausserdem nach Apps, die der Anbieter selbst im Store hat, und ob das Backend enthalten ist. Bei uns sind das zum Beispiel PrimAI, die Krankenkassen-App (Case Study: PrimAI), und Sortio, die KI-App für Post und Fristen.

Was im Festpreis nicht drin ist

Damit keine Überraschung entsteht, sagen wir, was nicht dazugehört: laufende Infrastruktur- und Modellkosten, die Entwicklerkonten bei Apple und Google, Inhalte und Rechtstexte Ihres Produkts, Marketing und Vertrieb für das fertige Produkt und Wünsche ausserhalb des vereinbarten Umfangs. Die laufenden Kosten rechnen wir vor dem Bauen aus.

Software und SaaS: was kostet was?

Individuelle Software heisst meist: ein Webportal, in dem sich Ihre Mitarbeitenden, Kunden oder Partner anmelden und mit eigenen Daten arbeiten. Das ist keine Website und keine App im Store, sondern eine Anwendung hinter einem Login. Bei der Loaded AG beginnt sie ab CHF 25’000 zum Festpreis.

Eine SaaS-Plattform ist ein Webportal, das viele zahlende Kunden gleichzeitig nutzen, mit Selbstregistrierung, getrennten Mandanten und Abo-Abrechnung. Der Einstieg liegt ebenfalls bei CHF 25’000, produktionsreif in der Regel nach 8 bis 12 Wochen. Grössere Plattformen mit mehr Rollen, Schnittstellen und Modulen kosten mehr, das Festpreis-Angebot kommt innerhalb von 48 Stunden nach dem Erstgespräch.

Ein MVP ist eine erste Version, die von echten Kunden benutzt und bezahlt wird, und kein Prototyp. Wir beginnen beim ersten Anwendungsfall, für den jemand bereit ist zu bezahlen, und bauen das Umfeld danach. Mehr dazu auf der Seite SaaS Entwicklung Schweiz.

Ein Beispiel aus unseren Projekten: Otti One, die Immobilienverwaltung mit Mieterportal und Abos ab CHF 69 pro Monat (ottione.ch, Stand 04.10.2026), ist eine Plattform mit fünf Rollen und 17 Fachmodulen. Der Preis ihrer Entwicklung steht hier nicht, weil er Teil der Kundenbeziehung ist. Die Stufe, in die ein solches Projekt fällt, ist die ab CHF 25’000.

Prototyp aus einem KI-Baukasten: was spart er, was nicht?

Mit KI-Baukästen wie Lovable, Bolt, v0 oder Replit lässt sich in Tagen ein Prototyp bauen. Für die Idee ist das wertvoll, für den Store reicht es nicht: Es braucht ein sicheres Backend, Datenschutzangaben, die Prüfung durch Apple und Google und Updates bei jedem neuen Betriebssystem. Im kostenlosen 60-Minuten-Review gehen wir sieben Punkte durch: Zugriffsregeln, Rollen, Schlüssel, Eingaben, Backups, Monitoring und Testumgebung. Danach härten wir das MVP in 2 bis 4 Wochen zum Festpreis, den wir nach dem Review nennen. Ist es nicht rettbar, sagen wir das in der ersten Stunde. Was Vibe Coding ist und wo es endet, erklärt der Ratgeber Vibe Coding; das Angebot steht auf der Seite Vibe-Coding-Projekt produktionsreif machen.

So kommen Sie zu Ihrem Preis

  1. Erstgespräch, 30 Minuten, unverbindlich: Was soll gebaut werden, wer nutzt es, welche Systeme sind beteiligt, und braucht es überhaupt einen Store-Eintrag?
  2. Festpreis-Angebot innerhalb von 48 Stunden, schriftlich, mit Umfang, Preis, Termin und der Entscheidung PWA oder nativ.
  3. Bauen mit Demo alle zwei Wochen: Sie sehen das laufende System, nicht einen Statusbericht, und Ihr Team prüft über TestFlight und interne Android-Verteilung mit.
  4. Einreichung und Launch: Store-Texte, Screenshots, Prüfprozess bei Apple und Google beziehungsweise Livegang, Monitoring und die Übergabe von Code und Zugängen.

Wenn Sie wissen, was gebaut werden soll, ist der Festpreis der sicherste Weg: Sie kennen Preis und Termin, bevor es losgeht, und der Code gehört Ihnen mit der vollständigen Bezahlung.

Quellen und Stand

Alle Angaben anderer Anbieter stammen von deren eigenen Seiten und wurden am 31.10.2026 gelesen. Preise ändern sich; prüfen Sie die Seiten, bevor Sie sich auf eine Zahl stützen.


Wissen Sie schon, was Sie bauen möchten? Buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch und Sie haben innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot. Oder schauen Sie zuerst die Leistungsseiten an: App Entwicklung, SaaS Entwicklung, Backend Entwicklung.

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Benjamin Amos Wagner, Gründer von loaded.

Benjamin Amos Wagner

Gründer & Lead Developer bei loaded. Baut ultraschnelle, KI-optimierte Websites für Schweizer KMU seit 2024. Entwickler von OpenHermit.

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