Backend & APIs · Festpreis

Backend Entwicklung Schweiz: APIs, Datenbank und Betrieb, die halten.

Die Loaded AG entwickelt Backends und APIs für Apps, Plattformen und bestehende Systeme: Datenbank, Rechte, Schnittstellen, Abrechnung und Betrieb, auf Wunsch mit Hosting in der Schweiz. Bei einer App ab CHF 19’000 oder einer Plattform ab CHF 25’000 gehört das Backend zum Festpreis. Ein einzelnes Backend oder eine Schnittstelle bekommt innerhalb von 48 Stunden nach dem Erstgespräch ein schriftliches Festpreis-Angebot.

Im Festpreis bei App und Plattform · Angebot in 48 h · Schweizer Hosting auf Wunsch

Aktualisiert am

Video · 1:31

Was ist ein Backend? Und wann Sie eines brauchen

Das Bild vom Restaurant: Der Gastraum ist, was Ihre Nutzer sehen, die Küche ist das Backend. Vier Aufgaben, die es erledigt, wann eine Website ohne auskommt und was das Backend bei einer App oder Plattform kostet: im Festpreis enthalten, bei einer App ab CHF 19’000 und bei einer Plattform ab CHF 25’000.

Kapitel

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0:00Das Backend: der Teil, den niemand sieht

Was ist ein Backend? Und wann brauchen Sie eines?

Das Backend ist der Teil einer App oder Plattform, den niemand sieht: Datenbank, Rechte, Schnittstellen und Abrechnung.

0:12Gastraum und Küche

Stellen Sie sich ein Restaurant vor. Der Gastraum ist das, was Ihre Nutzer sehen: die Oberfläche. Die Küche ist das Backend. Dort liegt das Lager, dort wird entschieden, wer was bekommen darf, und dort wird abgerechnet.

0:26Vier Aufgaben

Ein Backend hat vier Aufgaben. Erstens: Daten speichern, in einer Datenbank mit sauberem Modell. Zweitens: Rechte prüfen. Jeder Kunde sieht nur seine eigenen Daten, und das erzwingt die Datenbank, nicht nur die Oberfläche. Drittens: Schnittstellen zu Ihren Systemen, zum Beispiel Treuhand, CRM oder Kalender. Viertens: Abrechnung mit Abos, Rechnungen und Mehrwertsteuer.

0:51Wann Sie eines brauchen

Sie brauchen ein Backend, sobald sich Menschen anmelden, Daten speichern oder bezahlen. Eine reine Informations-Website kommt ohne aus.

1:01So bauen wir es, und was es kostet

Wir bauen mit Standard-Werkzeugen wie PostgreSQL, Supabase und Python, ohne Eigenframework, damit jedes Team es übernehmen könnte. Schweizer Hosting gibt es auf Wunsch.

Bei einer App ab 19'000 Franken und einer Plattform ab 25'000 Franken ist das Backend im Festpreis. Ein einzelnes Backend offerieren wir innert 48 Stunden. Das Erstgespräch ist kostenlos.

Kurz erklärt

Gastraum und Küche: was ein Backend ist

Das Backend ist der Teil einer App oder Plattform, den niemand sieht und an dem alles hängt: die Datenbank, die Rechte, die Schnittstellen, die Hintergrundprozesse und die Abrechnung. Das Frontend, also das, was Ihre Nutzer anfassen, zeigt nur an, was das Backend erlaubt.

Stellen Sie sich ein Restaurant vor. Der Gastraum ist die Oberfläche: Tische, Speisekarte, freundliche Bedienung. Gut aussehen muss er, aber das Essen entsteht dort nicht. In der Küche liegt das Lager, dort wird entschieden, wer was bekommen darf, und dort wird abgerechnet. Ist die Küche schlecht organisiert, hilft der schönste Gastraum nichts: Bestellungen gehen verloren, und am Ende stimmt die Rechnung nicht.

Genauso bei Software. Eine App kann hervorragend aussehen und trotzdem scheitern, wenn dahinter Daten verwechselt werden, ein Kunde die Daten eines anderen sieht oder eine Zahlung nicht ankommt. Darum planen wir das Backend zuerst und die Masken danach.

Sie brauchen ein Backend, sobald sich Menschen anmelden, eigene Daten speichern oder Zahlungen auslösen. Eine reine Informations-Website kommt ohne aus; ob Sie eine Website, ein Webportal oder eine SaaS-Plattform brauchen, erklären wir auf der Seite SaaS Entwicklung Schweiz. Gehört eine App dazu, bauen wir das Backend im selben Projekt wie die App.

Gastraum

Das Frontend

Seiten, Masken, Knöpfe, Bilder. Was Nutzer sehen und anfassen. Es zeigt an und nimmt Eingaben entgegen.

Küche

Das Backend

Lager (Datenbank), Türsteher (Rechte), Lieferanten (Schnittstellen) und Kasse (Abrechnung). Hier entscheidet sich, ob das Produkt zuverlässig läuft.

Aufbau

Wie ein Backend aufgebaut ist: fünf Schichten

Jedes Backend, das wir bauen, folgt demselben Grundriss. Das macht es verständlich, prüfbar und übergabefähig, auch wenn Ihre Fachlogik ganz anders aussieht als die der nächsten Kundin.

  1. 1

    Oberfläche

    Website, Web-App oder App auf dem Handy. Sie zeigt an und nimmt Eingaben entgegen, entscheidet aber nichts.

  2. 2

    API

    Die Tür zum Backend. Jede Anfrage der Oberfläche läuft hier durch, wird geprüft und beantwortet.

  3. 3

    Logik und Rechte

    Wer ist angemeldet, was darf die Person, wie wird gerechnet, was passiert als Nächstes? Hier liegt die Fachlogik Ihres Produkts.

  4. 4

    Datenbank

    Das Lager. Alle Daten in einem sauberen Modell, getrennt nach Kunden, mit Backups.

  5. 5

    Dienste im Hintergrund

    Abrechnung über Stripe, E-Mail-Versand, Erinnerungen, Auswertungen und die Anbindung Ihrer Systeme.

Wichtig ist der Schnitt zwischen Oberfläche und Backend. Bei Otti One, der Immobilienverwaltung, ist er bewusst scharf gezogen: ein Next.js-Frontend und ein eigenständiges Python-Backend mit FastAPI, verbunden über eine REST-API. Das Frontend kennt das Backend nur über eine Service-Schicht aus 17 Fachmodulen, von Liegenschaften über Mietverträge bis zu Nebenkosten. So lassen sich Abrechnungen, Berechtigungen und Mandantentrennung weiterentwickeln, ohne dass die Oberfläche angefasst werden muss.

Leistungsumfang

Was zur Backend-Entwicklung gehört

Datenmodell und Datenbank

Ein sauberes Datenmodell in PostgreSQL: Tabellen, Beziehungen und der Import Ihrer Bestandsdaten, damit sie am ersten Tag drin sind. Das Modell steht in der ersten Woche fest, bevor die erste Maske entsteht, denn eine spätere Änderung am Fundament ist die teuerste.

Anmeldung, Rollen und Mandanten

Anmeldung mit Passwort-Reset, Einladungen und Zwei-Faktor auf Wunsch. Rollen wie Admin, Team, Kunde und Gast werden serverseitig geprüft, nicht im Frontend versteckt. Nutzen viele Kunden dieselbe Software, erzwingt die Datenbank, dass jeder nur seine eigenen Daten sieht.

Schnittstellen und APIs

Eine API für Ihre eigene App und Anbindungen an Ihre Systeme: Treuhand, ERP, CRM, Kalender. Daten werden einmal gepflegt und fliessen dorthin, wo sie gebraucht werden, auf Wunsch auch per Webhook.

Abrechnung und Hintergrundprozesse

Abos, Testphasen, Rechnungen und Mehrwertsteuer über Stripe. Dazu alles, was im Hintergrund läuft: Bestätigungen, Erinnerungen, Auswertungen und Prozesse, die nicht auf einen Klick warten.

Hosting und Datenstandort

Wo Ihre Daten liegen, entscheiden Sie. Schweizer Hosting ist auf Wunsch Teil des Angebots, inklusive Verzeichnis der Datenflüsse für Ihre nDSG-Dokumentation.

Absicherung, Tests und Betrieb

Zugriffsregeln auf jeder Tabelle, Ratenbegrenzung auf jedem Endpunkt, Backups mit getesteter Wiederherstellung, Fehler-Monitoring mit Alarm. Eine Testumgebung und automatisierte Tests vor jeder Auslieferung.

Datenbank und Rechte

Wer darf was sehen? Das Fundament jedes Backends

Hinter jedem Backend steht zuerst keine technische, sondern eine fachliche Frage: Wer darf was sehen? Bei einer Immobilienverwaltung sind es Verwaltung, Eigentümer, Mietparteien und Handwerker, und niemand darf die Daten der anderen lesen. Diese Frage beantwortet das Datenmodell zusammen mit dem Rechtekonzept. Darum stehen beide in der ersten Woche fest.

Mandantenfähig heisst: Viele Kunden nutzen dieselbe Software, und jeder sieht ausschliesslich seine eigenen Daten. Bei uns wird diese Trennung auf Datenbankebene erzwungen und nicht nur in der Oberfläche versteckt. Tests belegen, dass fremde Daten unlesbar sind. Das ist der Unterschied zwischen einer Software, die gut aussieht, und einer, der man Kundendaten anvertrauen kann.

Ein Beispiel für ein durchdachtes Rechtemodell ist der Handwerker bei Otti One: Er braucht kein Konto. Jeder Arbeitsauftrag erzeugt einen Einmal-Link mit Upload-Token, über den er Fotos und Rechnung hochlädt. Es gibt kein Passwort, das jemand zurücksetzen muss, und trotzdem ist jede Datei lückenlos dem Auftrag zugeordnet. Admin, Verwaltung und Mieter haben eigene Login-Bereiche, also fünf Sichten auf eine Software.

Importieren wir Bestandsdaten aus Excel oder einem alten System, geschieht das, bevor das Produkt live geht. So sind die Daten am ersten Tag da und nicht erst nach einem Wochenende voller Handarbeit.

Was eingebaut ist

  • Mandantentrennung auf Datenbankebene, mit Tests belegt
  • Rollen und Rechte, serverseitig geprüft
  • Anmeldung mit Passwort-Reset, Einladungen und Zwei-Faktor auf Wunsch
  • Import und Export, damit Bestandsdaten am ersten Tag drin sind
  • Protokoll, wer wann was geändert hat, wo das Produkt es braucht
  • Backups mit getesteter Wiederherstellung
APIs und Schnittstellen

API-Entwicklung: fünf Arten von Schnittstellen

Eine API ist die Schnittstelle, über die zwei Programme Daten austauschen. Je nachdem, wer mit wem spricht, brauchen Sie eine andere Art davon. Meist sind es mehrere.

API für Ihre eigene Oberfläche

Die Web-App oder die App auf dem Handy spricht über eine API mit dem Backend. Bei Otti One ist das eine REST-API mit Anmeldung über Zugriffs- und Erneuerungs-Token; das Frontend kennt das Backend nur über eine Schicht aus 17 Fachmodulen.

Webhooks für Ereignisse

Ein System meldet von sich aus, dass etwas passiert ist: Termin gebucht, Rechnung bezahlt, Formular gesendet. Bei Expat Savvy legt so jede Buchung im CRM automatisch die Bearbeitungsschritte an und verteilt die Anfrage nach Sprache und Auslastung auf die Beraterinnen und Berater.

Anbindung an Ihre Systeme

Treuhand-Software, ERP, CRM oder Kalender werden über deren Schnittstellen verbunden, damit nichts doppelt erfasst wird. Welche Anbindung was kostet, steht im Angebot.

Zahlungen über Stripe

Abos, Testphasen, Rechnungen und Mehrwertsteuer laufen über Stripe. Das Backend verwaltet den Zustand: wer bezahlt hat, wer in der Testphase ist, wer gekündigt hat.

Schnittstelle für KI-Agenten

agentready.ch zeigt, wie das aussieht: ein Live-MCP-Endpunkt, über den KI-Agenten Einträge abfragen, und eine Kontakt-Schnittstelle, die nur mit Einwilligung funktioniert.

Damit andere Teams mit Ihrer Schnittstelle arbeiten können, gehört zur Übergabe eine Beschreibung dessen, was jeder Endpunkt tut. Wollen Sie Ihr Produkt für Partner öffnen, bauen wir die Schnittstelle so, dass sie getrennt vom Rest weiterentwickelt werden kann.

Technik

Womit wir bauen: Standard-Werkzeuge, die jedes Team versteht

Wir bauen das Backend mit einem Standard-Stack: zum Beispiel PostgreSQL und Supabase mit TypeScript, oder Python mit FastAPI. Kein Eigenframework, damit jedes andere Team das Backend übernehmen könnte. Das ist der wichtigste Schutz vor Abhängigkeit von uns.

In der Praxis sieht das so aus: Otti One, die Immobilienverwaltung mit Mieterportal und Abos, ist ein Next.js-Frontend über einem Python-Backend, Design und Umsetzung von loaded, auf Servern in Zürich (ottione.ch, Stand 04.10.2026). agentready.ch bietet KI-Agenten einen Live-MCP-Endpunkt und eine Kontakt-Schnittstelle mit Einwilligung. Die Apps PrimAI und Sortio laufen auf Expo und Supabase. Hinter expat-savvy.ch fließt jede Terminbuchung per Webhook ins CRM, und eine Ablaufsteuerung legt die Bearbeitungsschritte an.

Wann Supabase reicht und wann ein eigener Dienst dazukommt

Supabase liefert Anmeldung, Datenbank und Zugriffsregeln fertig. Für Produkte, deren Daten im Kern Tabellen mit Regeln sind, ist das oft die richtige Basis. Kommt Logik dazu, die nicht in die Datenbank gehört, etwa Berechnungen, Hintergrundprozesse, Fremdsysteme oder grosse Dateien, bauen wir einen eigenen Dienst daneben, zum Beispiel mit Python. Das ist eine Faustregel, keine Regel ohne Ausnahme; Ihr Fall steht im Festpreis-Angebot.

Wo diese Backends laufen

  • Otti One — Next.js über Python-Backend, Mieterportal, Abos, Server in Zürich
  • agentready.ch — Verzeichnis mit Live-MCP-Endpunkt und Kontakt-API
  • PrimAI und Sortio — Apps mit Expo und Supabase im Store
  • Offlist — eigene Plattform mit Mitglieder-Login in vier Sprachen

Backends in Betrieb

Plattformen, deren Backend wir gebaut haben — mit echten Nutzern.

Hinter jeder dieser Seiten steckt ein Backend mit Rechten, Daten und Schnittstellen. Die Aufnahmen zeigen die öffentlichen Seiten, so wie sie heute online sind.

Screenshot der Website Otti One

SaaS · Immobilienverwaltung

Otti One — Immobilienverwaltung ohne Excel, mit Mieterportal

Software für Schweizer Eigentümer und Verwaltungen: Liegenschaften, Mietverträge, Schadensmeldungen und Nebenkosten in einer Anwendung, dazu ein Mieterportal und Abos. Design und Umsetzung von loaded — ein Next.js-Frontend über einem Python-Backend.

  • Abos ab CHF 69 pro Monat, Hosting in Zürich (ottione.ch, 04.10.2026)
  • PageSpeed mobil 96 (Google PageSpeed Insights, 04.10.2026)
Screenshot der Website Offlist

Eigenes Produkt · Off-Market-Immobilien

Offlist — Immobilien in der Schweiz, ohne öffentliches Inserat

Private Plattform, die geprüfte Käufer und Mieter mit Eigentümern von Off-Market-Immobilien in Zürich, Zug, Genf und darüber hinaus zusammenbringt: Zugang auf Anfrage, Mitglieder-Login, vier Sprachen. Entwickelt und betrieben von loaded, mit Next.js.

  • 734 Google-Klicks und 60'290 Impressionen (Google Search Console, 04.07.–01.10.2026)
Screenshot der Website agentready.ch

Eigenes Produkt · Verzeichnis für KI-Agenten

agentready.ch: das Verzeichnis, das KI-Agenten lesen und bedienen können

Schweizer Unternehmensverzeichnis, gebaut für KI-Agenten: Ein automatischer Profil-Check zeigt in rund 60 Sekunden, was Agenten über eine Website lesen können, und über eine MCP-Schnittstelle fragen Agenten Profile ab und nehmen Kontakt auf. Entwickelt und betrieben von loaded, mit Next.js.

Sicherheit und Datenschutz

Absicherung, die vorher eingebaut wird, nicht nachher

Was ein Backend sicher macht, ist selten spektakulär, aber es wird oft erst nach dem ersten Zwischenfall nachgerüstet. Wir bauen es vorher ein, weil wir es bei unseren eigenen Plattformen auch brauchen. Eine Garantie, dass nie etwas passiert, gibt es nicht. Darum gehört der Alarm dazu.

Zugriffsregeln auf jeder Tabelle

Die Datenbank selbst prüft, wer welche Zeilen lesen darf. Ohne diese Regel genügt ein erratener Link, um fremde Daten zu sehen. Tests belegen, dass fremde Daten unlesbar sind.

Rollen serverseitig geprüft

Eine Schaltfläche im Frontend auszublenden ist keine Berechtigung. Entscheidend ist, was der Server auf eine Anfrage antwortet.

Schlüssel nur auf dem Server

Zugangsschlüssel und Tokens gehören nicht in den Browser. Entwicklung, Test und Produktion arbeiten mit getrennten Schlüsseln.

Eingaben prüfen, Anfragen begrenzen

Jede Eingabe wird auf dem Server geprüft, jeder Endpunkt begrenzt, wie oft er pro Minute antwortet. Freigaben für fremde Domains werden eng gesetzt.

Backups mit getesteter Wiederherstellung

Ein Backup, das nie zurückgespielt wurde, ist keins. Wir spielen es einmal zurück und halten fest, wie lange es dauert.

Monitoring mit Alarm

Fehlerverfolgung und Verfügbarkeits-Alarm auf einem Kanal, den Sie tatsächlich lesen, damit Sie es vor Ihren Kunden erfahren.

Testumgebung und automatisierte Tests

Jede Auslieferung läuft zuerst getrennt von den echten Kundendaten. So ist ein Update kein Ereignis mehr.

Schweizer Hosting und nDSG

Wo Ihre Daten liegen, entscheiden Sie. Schweizer Hosting ist auf Wunsch Teil des Angebots, inklusive Verzeichnis der Datenflüsse für Ihre nDSG-Dokumentation: welche Daten wohin gehen, an welchen Dienst, zu welchem Zweck. Otti One läuft zum Beispiel auf Servern in Zürich (ottione.ch, Stand 04.10.2026). Wir betreiben eigene Plattformen mit Schweizer Kundendaten. Das ist für uns keine Checkbox.

Entscheidungshilfe

Backend-Baukasten, Mischform oder eigenes Backend?

Drei Wege, ein Backend aufzubauen. Die Spalte in der Mitte ist, was wir meistens empfehlen, weil sie schnell startet und später nicht einsperrt. Ihr Fall kann anders liegen.

Kriterium Nur Baukasten (z. B. Supabase, Firebase) Baukasten plus eigener Dienst Von Grund auf eigen gebaut
Start Schnell: Anmeldung, Datenbank und Zugriffsregeln sind fertig vorhanden Schnell, weil die Basis steht, und die eigene Logik kommt gezielt dazu Langsamer: alles wird von Grund auf gebaut
Eigene Logik Begrenzt auf das, was die Datenbank und kleine Funktionen können Berechnungen, Hintergrundprozesse und Fremdsysteme in einem eigenen Dienst Frei, aber alles muss selbst gepflegt werden
Datenstandort Vom Anbieter vorgegeben, je nach Plan wählbar Auf Wunsch Schweiz, mit Verzeichnis der Datenflüsse Frei wählbar
Übernahme durch ein anderes Team Einfach, wenn Standardfunktionen genutzt werden Einfach, weil wir Standard-Werkzeuge und kein Eigenframework verwenden Hängt davon ab, wie sauber dokumentiert wurde
Passt, wenn Die Daten im Kern Tabellen mit Regeln sind Ein Produkt wächst und mit Zahlungen, Fremdsystemen oder Dateien arbeitet Sehr spezielle Anforderungen an Rechenleistung oder Betrieb bestehen
Wer baut es?

Backend-Entwickler einstellen, Freelancer oder Agentur?

Wer ein Backend braucht, sucht oft zuerst eine Person: «Backend-Entwickler Schweiz». Ob Festanstellung, Freelancer oder Agentur die richtige Antwort ist, hängt von Ihrem Ziel ab. Der Vergleich ohne Zahlen, weil die Kosten von Lohn, Satz und Umfang abhängen:

Kriterium Festanstellung Freelancer Loaded AG
Start Nach Ausschreibung, Auswahl und Kündigungsfrist Oft innert Wochen, je nach Auslastung der Person Erstgespräch, Festpreis-Angebot innerhalb von 48 Stunden
Kostenmodell Laufender Lohn, auch wenn gerade nichts zu tun ist Stunden- oder Tagessatz, das Ende ist offen Festpreis für den vereinbarten Umfang
Abhängigkeit Wissen steckt in wenigen Köpfen im eigenen Team Hängt an einer einzelnen Person Standard-Werkzeuge und Dokumentation, damit ein anderes Team übernehmen kann
Abdeckung Eine Person deckt selten Datenbank, Sicherheit, Betrieb und Schnittstellen ab Je nach Profil, oft ein Schwerpunkt Datenmodell, Rechte, Schnittstellen und Betrieb aus einer Hand
Eigentum am Code Beim Unternehmen Vertragsabhängig, meist beim Auftraggeber Bei Ihnen ab Schlusszahlung (AGB, Ziffer 12)
Passt, wenn Sie dauerhaft mehrere Entwickelnde auslasten Eine klar umrissene Aufgabe zu erledigen ist Sie ein Backend oder eine Plattform mit festem Ziel und Termin brauchen

Viele Kundinnen und Kunden kombinieren: Wir bauen das Backend zum Festpreis und übergeben es so, dass ein eigenes Team es später weiterführt. Weil wir kein Eigenframework verwenden, ist das möglich.

Vom Prototyp zum Produkt

Prototyp aus Lovable oder Bolt: Ist das Backend produktionsreif?

Ein Prototyp aus einem KI-Baukasten zeigt eine Idee. Ein Produkt wird von zahlenden Kunden benutzt, und dann zählt, was dahinter liegt: das Backend. Im kostenlosen 60-Minuten-Review gehen wir sieben Punkte durch. Wir sagen in der ersten Stunde, wenn das MVP nicht zu retten ist.

Danach härten wir es in 2 bis 4 Wochen, auf Ihrem Stack und in Ihren Konten, zu einem Festpreis, den wir nach dem Review nennen. Mehr dazu und die Preisstufen finden Sie bei Vibe-Coding-Projekt produktionsreif machen und, was Vibe Coding ist und wo es endet, im Ratgeber Vibe Coding.

Die sieben Fragen zum Backend

  1. Zugriffsregeln: Wer darf welche Zeilen lesen, und belegen Tests, dass fremde Daten unlesbar sind?
  2. Rollen: Sind Rechte serverseitig geprüft statt im Frontend versteckt?
  3. Schlüssel: Liegen Zugangsschlüssel und Tokens auf dem Server und nicht im Browser?
  4. Eingaben: Wird auf dem Server geprüft, und ist jeder Endpunkt ratenbegrenzt?
  5. Backups: Wurde ein Backup schon einmal zurückgespielt, und wie lange dauerte es?
  6. Monitoring: Erreicht Sie ein Fehler, bevor es Ihre Kunden tun?
  7. Testumgebung: Läuft eine Auslieferung zuerst getrennt von den echten Kundendaten?
Preise, Festpreis exkl. MwSt.

Was Backend-Entwicklung kostet

Stufe Inhalt Dauer Preis
Backend in einer App Anmeldung, Datenbank, Rollen, Schnittstellen, Auswertungen im selben Projekt 10–16 Wochen bis zum Store Teil des Festpreises, App ab CHF 19'000 (PWA ab CHF 9'800)
Backend in einer Plattform oder einem Webportal Mandanten, Rollen, Anmeldung, Abrechnung, Betrieb vorbereitet 8–12 Wochen Teil des Festpreises, ab CHF 25'000
Einzelnes Backend oder einzelne Schnittstelle Zu einer bestehenden App, Website oder einem bestehenden System nach Umfang Festpreis-Angebot innerhalb von 48 Stunden nach dem Erstgespräch
MVP-Review 60 Minuten, sieben Punkte, schriftliche Liste der offenen Punkte 60 Minuten kostenlos
MVP härten Bestehendes MVP aus Lovable, Bolt, v0 oder Replit produktionsreif machen 2–4 Wochen Festpreis nach dem Review
Betrieb und Weiterentwicklung Monitoring, Updates, neue Funktionen monatlich separat vereinbart

Die Dauern sind Erfahrungswerte aus unseren Projekten, keine Garantie. Sie hängen vom Umfang ab und davon, wie schnell Entscheide fallen. Das schriftliche Festpreis-Angebot kommt innerhalb von 48 Stunden nach dem Erstgespräch. Eine ausführliche Aufstellung samt dem, was andere Schweizer Anbieter veröffentlichen, steht im Ratgeber Was kostet App-Entwicklung in der Schweiz?

Was den Preis bewegt

Rollen und Mandanten

Jede zusätzliche Rolle braucht Regeln, Tests und Oberflächen. Mehrere Mandanten verlangen eine saubere Trennung der Daten.

Schnittstellen

Jede Anbindung an Treuhand, ERP, CRM oder Kalender hat eigene Regeln und Sonderfälle. Welche Anbindung was kostet, steht im Angebot.

Abrechnung

Ein einfacher Kauf ist wenig Arbeit. Abos mit Testphase, Rechnungen, Mehrwertsteuer und Kündigungen brauchen mehr.

Bestandsdaten

Daten aus Excel oder einem alten System müssen bereinigt und importiert werden, bevor sie im neuen Modell nützlich sind.

Hintergrundprozesse

Erinnerungen, Auswertungen, Berichte und Verarbeitung grosser Dateien laufen im Hintergrund und müssen überwacht werden.

Datenschutz und Standort

Schweizer Hosting und das Verzeichnis der Datenflüsse für die nDSG-Dokumentation sind Teil des Angebots, wenn Sie es wünschen.

Was wir für ein Angebot von Ihnen brauchen

  • Wer greift auf das Backend zu: eigene App, Website, Partner, Mitarbeitende?
  • Welche Rollen gibt es, und wer darf was sehen?
  • Welche Systeme sind beteiligt (Treuhand, ERP, CRM, Kalender, Zahlungen)?
  • Welche Bestandsdaten sollen übernommen werden, und in welchem Format liegen sie vor?
  • Wo sollen die Daten liegen (Schweiz, EU, egal)?
  • Was ist der erste Anwendungsfall, für den jemand bezahlt?

Laufende Kosten nach dem Start

Hosting, Datenbank, E-Mail-Versand und, falls im Einsatz, KI-Modelle zahlen Sie direkt beim Anbieter. Wir rechnen diese Kosten vor dem Bauen für Ihre erwarteten Mengen aus, damit sie planbar sind. Betrieb und Weiterentwicklung durch uns sind ein separates Monatspaket.

Ablauf

Ablauf: vom Erstgespräch bis zur Übergabe

  1. 01

    Erstgespräch

    30 Minuten

    Was soll das Backend können, wer greift darauf zu, welche Systeme sind beteiligt?

  2. 02

    Festpreis-Angebot

    48 Stunden

    Umfang, Preis, Termin und Ausschlussliste, schriftlich. Kein Stundensatz, kein Kostendach, das nachher steigt.

  3. 03

    Datenmodell und Schnittstellen

    Woche 1

    Datenmodell, Rollen und Schnittstellen stehen fest, bevor die erste Maske entsteht.

  4. 04

    Bauen mit Demo alle zwei Wochen

    laufend

    Sie sehen das laufende System, nicht einen Statusbericht. Änderungen sind in dieser Phase am günstigsten.

  5. 05

    Start und Übergabe

    zum Schluss

    Livegang, Monitoring, Backups mit getesteter Wiederherstellung, Dokumentation und Übergabe der Zugänge.

Eigentum und Betrieb

Was Ihnen gehört — und wie es danach weitergeht

Der Code gehört Ihnen

So steht es in den AGB, Ziffer 12.

Mit vollständiger Bezahlung gehen alle übertragbaren Rechte an Code, Design und Inhalt, die eigens für Sie entstanden sind, an Sie über. Auf Wunsch haben Sie schon während des Projekts Zugang zum Repository. Ihre Daten und die Ihrer Kunden liegen in einer Datenbank, deren Standort Sie wählen. Kein Lock-in: Sie dürfen das Backend selbst oder mit einem anderen Team betreiben und weiterentwickeln.

Nicht im Festpreis sind laufende Infrastruktur- und Modellkosten, Inhalte und Rechtstexte Ihres Produkts sowie Marketing und Vertrieb. Wünsche, die nach Vertragsschluss dazukommen, werden vor der Umsetzung offeriert und erst nach Ihrer Freigabe gebaut (AGB, Ziffer 6).

Nach dem Start

Zur Übergabe gehören Dokumentation (Architektur, Entscheide, Betriebsanleitung), Monitoring, Backups mit getesteter Wiederherstellung und die Zugänge. Danach können Sie das Backend selbst weiterführen oder uns damit beauftragen.

Betrieb und Weiterentwicklung durch uns sind ein separates Monatspaket: Monitoring, Updates und neue Funktionen. Es ist optional. Ein Backend, das niemand mehr pflegt, wird mit jedem neuen Update der Werkzeuge ein Stück unsicherer, darum lohnt sich jemand, der es im Blick hat.

Bestehendes System

Sie haben schon ein Backend? Wir prüfen, übernehmen oder ergänzen es

Zuerst prüfen wir Code, Datenmodell und Konten. Im Festpreis-Angebot steht danach, ob wir weiterentwickeln oder neu bauen. Reagiert Ihre bisherige Agentur nicht mehr, lesen Sie Website oder App übernehmen. Soll nur eine Schnittstelle zu einem Ihrer Systeme dazukommen, bauen wir sie, ohne den Rest anzufassen.

Soll das Backend Künstliche Intelligenz nutzen, etwa um Dokumente zu lesen oder Anfragen vorzusortieren, bauen wir KI-Agenten mit Limits, Protokoll und Notaus ein. Wie das läuft, steht bei den KI-Agenten.

Begriffe

Backend-Glossar: die wichtigsten Begriffe in einfachen Worten

Backend
Der unsichtbare Teil einer App oder Plattform: Datenbank, Rechte, Schnittstellen, Hintergrundprozesse, Abrechnung.
Frontend
Was Nutzer sehen und anfassen: Seiten, Masken, Knöpfe. Es zeigt an, was das Backend erlaubt.
API
Die Schnittstelle, über die zwei Programme Daten austauschen. Die Oberfläche fragt das Backend über die API.
Endpunkt
Eine einzelne Adresse der API, die eine bestimmte Aufgabe erledigt, etwa «Liegenschaften auflisten».
Webhook
Eine Nachricht, die ein System von sich aus schickt, sobald etwas passiert, etwa eine Buchung oder eine Zahlung.
Mandant
Ein Kunde, der dieselbe Software nutzt wie viele andere und ausschliesslich seine eigenen Daten sieht.
Row-Level-Security
Zugriffsregeln der Datenbank pro Zeile: Die Datenbank selbst entscheidet, wer welche Daten lesen darf.
Token
Ein kurzlebiger Zugangsschlüssel, der nach der Anmeldung ausgestellt wird. Bei Otti One lädt ein Handwerker über einen Einmal-Link mit Upload-Token Fotos hoch, ohne ein Konto zu brauchen.
Ratenbegrenzung
Eine Obergrenze, wie oft ein Endpunkt pro Minute antwortet. Sie schützt vor Missbrauch und Überlast.
Staging
Eine Testumgebung, die der echten gleicht, aber keine echten Kundendaten enthält. Jede Auslieferung läuft zuerst dort.
FAQ

Häufige Fragen zur Backend-Entwicklung

Was kostet Backend-Entwicklung in der Schweiz?
Bei der Loaded AG gehört das Backend zum Festpreis: bei einer App ab CHF 19'000 (Progressive Web App ab CHF 9'800), bei einer Plattform oder einem Webportal ab CHF 25'000. Ein einzelnes Backend oder eine Schnittstelle zu bestehenden Systemen bekommt innerhalb von 48 Stunden nach dem Erstgespräch ein schriftliches Festpreis-Angebot, ohne Stundenschätzung. Was den Preis bewegt, steht weiter oben bei den Kostentreibern.
Was ist ein Backend, und brauche ich eines?
Das Backend ist der Teil einer App oder Plattform, den niemand sieht: Datenbank, Rechte, Schnittstellen, Hintergrundprozesse und Abrechnung. Sie brauchen eines, sobald sich Menschen anmelden, eigene Daten speichern oder Zahlungen auslösen. Eine reine Informations-Website kommt ohne Backend aus.
Was ist der Unterschied zwischen Frontend und Backend?
Das Frontend ist, was Ihre Nutzer sehen und anfassen: Seiten, Masken, Knöpfe. Das Backend ist, was dahinter entscheidet und speichert: Wer darf was sehen, welche Daten gehören wozu, was kostet es, wer bekommt eine Bestätigung. Das Frontend zeigt nur an, was das Backend erlaubt.
Welche Technologie verwenden Sie für das Backend?
Einen Standard-Stack, zum Beispiel PostgreSQL und Supabase mit TypeScript oder Python mit FastAPI, und kein Eigenframework. Der Grund: Jedes andere Team könnte das Backend übernehmen. Welcher Stack zu Ihrem Fall passt, klären wir im Erstgespräch.
Was ist eine API, und wozu brauche ich eine?
Eine API ist die Schnittstelle, über die zwei Programme Daten austauschen: Ihre App holt Daten vom Server, Ihr CRM bekommt eine neue Anfrage, ein Partner liest Daten. Wir bauen APIs für Ihre eigene App und binden bestehende Systeme wie Treuhand, ERP, CRM und Kalender an, damit Daten nicht doppelt gepflegt werden.
Was ist ein Webhook?
Ein Webhook ist eine Nachricht, die ein System von sich aus schickt, sobald etwas passiert, zum Beispiel eine gebuchte Beratung oder eine bezahlte Rechnung. Das empfangende System muss nicht ständig nachfragen. Bei Expat Savvy fliesst so jede Terminbuchung ins CRM, wo daraus automatisch die Bearbeitungsschritte entstehen.
Reicht Supabase allein, oder brauche ich ein eigenes Backend?
Für viele Produkte ist Supabase eine gute Basis: Anmeldung, Datenbank und Zugriffsregeln sind da. Ein eigener Dienst kommt dazu, wenn Logik anfällt, die nicht in die Datenbank gehört: Berechnungen, Hintergrundprozesse, Anbindungen an Fremdsysteme oder die Verarbeitung grosser Dateien. Meist ist es eine Mischung. Was Ihr Fall braucht, steht im Festpreis-Angebot.
Wie lange dauert Backend-Entwicklung?
In unseren Projekten ist eine Plattform in der Regel nach 8 bis 12 Wochen produktionsreif, eine native App nach 10 bis 16 Wochen im Store, eine Progressive Web App nach 6 bis 10 Wochen live. Das sind Erfahrungswerte, keine Garantie. Für eine einzelne Schnittstelle richtet sich die Dauer nach dem Umfang und steht im Angebot.
Wie binden Sie unsere bestehenden Systeme an?
Über deren Schnittstellen, also Treuhand-Software, ERP, CRM oder Kalender. Welche Anbindung was kostet, steht im Angebot. Abos, Testphasen, Rechnungen und Mehrwertsteuer laufen über Stripe.
Wo liegen die Daten? Schweizer Hosting und nDSG
Wo Ihre Daten liegen, entscheiden Sie. Schweizer Hosting ist auf Wunsch Teil des Angebots, inklusive Verzeichnis der Datenflüsse für Ihre nDSG-Dokumentation. Otti One zum Beispiel läuft auf Servern in Zürich (ottione.ch, Stand 04.10.2026).
Wie sicher ist das Backend?
Zugriffsregeln auf jeder Tabelle, serverseitig geprüfte Rollen, Zugangsschlüssel nur auf dem Server, Eingabeprüfung und Ratenbegrenzung auf jedem Endpunkt, Backups mit getesteter Wiederherstellung und Fehler-Monitoring mit Alarm gehören zum Standard. Wir bauen es vorher ein, weil wir es bei unseren eigenen Plattformen auch brauchen. Eine Garantie, dass nie etwas passiert, gibt es nicht; darum gehört der Alarm dazu.
Mein Prototyp aus Lovable oder Bolt hat ein Backend. Ist es produktionsreif?
Das prüfen wir in einem kostenlosen 60-Minuten-Review an sieben Punkten: Zugriffsregeln, Rollen, Schlüssel, Eingaben, Backups, Monitoring und Testumgebung. Danach härten wir das MVP in 2 bis 4 Wochen, auf Ihrem Stack und in Ihren Konten. Den Festpreis nennen wir nach dem Review; ist das MVP nicht rettbar, sagen wir das in der ersten Stunde.
Kann ich ein bestehendes Backend von einer anderen Agentur übernehmen lassen?
Ja. Wir prüfen zuerst Code, Datenmodell und Konten. Im Festpreis-Angebot steht danach, ob wir weiterentwickeln oder neu bauen. Damit es nicht wieder passiert, gehören Code und Konten nach der Schlusszahlung Ihnen.
Backend-Entwickler einstellen, Freelancer oder Agentur: was passt?
Eine Festanstellung lohnt sich, wenn Sie dauerhaft mehrere Entwicklerinnen und Entwickler auslasten können. Ein Freelancer passt für klar umrissene Aufgaben, hängt aber an einer Person. Eine Agentur wie wir liefert ein Backend zum Festpreis und übergibt es so, dass Ihr eigenes Team oder ein anderes Team es weiterführen kann. Der Vergleich steht weiter oben.
Gehört mir der Code des Backends?
Ja. Mit vollständiger Bezahlung gehen alle übertragbaren Rechte an Code, Design und Inhalt, die eigens für Sie entstanden sind, an Sie über (AGB, Ziffer 12). Auf Wunsch haben Sie schon während des Projekts Zugang zum Repository, und Sie dürfen das Backend danach selbst oder mit einem anderen Team betreiben und weiterentwickeln.
Welche laufenden Kosten hat ein Backend?
Hosting, Datenbank, E-Mail-Versand und, falls im Einsatz, KI-Modelle, abgerechnet beim jeweiligen Anbieter. Wir rechnen diese Kosten vor dem Bauen für Ihre erwarteten Mengen aus. Betrieb und Weiterentwicklung durch uns sind ein separates Monatspaket.
Gibt es Backups und Monitoring?
Ja, beides gehört zur Übergabe: tägliche Backups mit getesteter Wiederherstellung, Fehler-Monitoring mit Alarm und ein Verfügbarkeits-Alarm auf einem Kanal, den Sie tatsächlich lesen.

Mehr zu Plattformen und Webportalen: SaaS Entwicklung. Mehr zu Apps: App Entwicklung. Bauen gegen Beteiligung: Ventures.

Erzählen Sie uns, was das Backend können soll.

30 Minuten, unverbindlich, direkt mit dem Entwickler. Danach haben Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot. Büro in Zürich, Projekte in der ganzen Schweiz.

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