Apps · iOS, Android, PWA · performt, rankt, konvertiert

App Entwicklung Schweiz. Native iOS- und Android-Apps aus Zürich.

Bei der Loaded AG lassen Sie Ihre App zum Festpreis entwickeln: eine Progressive Web App ab CHF 9'800 oder eine native App für iPhone und Android ab CHF 19'000, Store-Einreichung inklusive. Die PWA ist in 6 bis 10 Wochen live, die Store-App in 10 bis 16 Wochen; abgerechnet wird ein Festpreis, kein Stundensatz. Gebaut, damit die App stabil läuft, im Store, bei Google und in KI-Antworten gefunden wird und aus Nutzern Kunden macht.

PWA ab CHF 9'800 · native App ab CHF 19'000 · 6–16 Wochen · Store-Einreichung inklusive

Aktualisiert am

Im App Store (Stand 04.10.2026): PrimAI · far · Sortio · Date This Cat — die zwei Stufen vergleichen

Video · 1:30

App entwickeln lassen: in 90 Sekunden erklärt

Wann eine Web-App reicht, wann es eine App für die Stores braucht, Swift oder React Native, wie die Entwicklung abläuft und was eine App bei uns kostet.

Kapitel

Mit deutschen Untertiteln. Den ganzen Text lesen Sie im Transkript. Das Video lädt erst beim Abspielen von YouTube (Datenschutz). Video auf eigener Seite ansehen

Transkript lesen

0:00Braucht es eine App? Web-App oder Store-App

App entwickeln lassen: Was kostet das, und wie lange dauert es?

Braucht es überhaupt eine App aus dem Store? Oft reicht eine Web-App: ein Symbol auf dem Startbildschirm, ganz ohne App Store. Ab CHF 9'800, fertig in 6 bis 10 Wochen. Für Kamera, Face ID, Push-Nachrichten oder Abos braucht es eine App für die Stores.

0:22Swift oder React Native?

Dann die Frage: Swift oder React Native? Swift ist Apples eigene Sprache: ein Schlüssel, der genau in eine Tür passt. Perfekt fürs iPhone. React Native ist ein Schlüssel für zwei Türen: eine Codebasis für iPhone und Android. Sie bezahlen nur eine App statt zwei.

Unsere Faustregel: Für beide Stores React Native. Nur fürs iPhone und tief im Gerät: Swift.

0:46So läuft die Entwicklung

Zuerst ein klickbarer Prototyp. Dann bauen wir, und Ihr Team testet die App auf dem eigenen Handy. Wir reichen sie bei Apple und Google ein und betreuen sie drei Monate. Insgesamt 10 bis 16 Wochen.

1:00Was eine App kostet

Eine App für iPhone und Android gibt es bei uns ab CHF 19'000, zum Festpreis, mit Einreichung und Betreuung. Den Preis bestimmen vor allem die Anzahl Bildschirme, das Backend und Zahlungen in der App.

So entstanden PrimAI und Sortio mit React Native, und far, notanotr und Date This Cat mit Swift.

Buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch, und wir zeigen Ihnen, welcher Weg zu Ihrer App passt.

Projekte

Apps, die wir gebaut und selbst in den Store gebracht haben — live oder kurz vor dem Start.

Krankenkasse, Reisen, Verwaltung, Fitness: Apps in Swift und mit Expo, darunter unsere eigenen Produkte. Die Aufnahmen zeigen die Website jeder App so, wie sie heute aussieht; der Status gilt per 04.10.2026.

Screenshot der Website PrimAI

Mobile App · Krankenkasse

PrimAI — die Krankenkassen-App, die prüft statt verkauft

Kostenlose App für die Schweiz, im App Store für iPhone, Android in Vorbereitung: Sie analysiert die eigene Police, vergleicht offizielle BAG-Prämien und zeigt, ob sich Franchise, Modell oder Kasse lohnt. Gebaut mit Expo und React Native, dazu eine Website, die Suchende in die App führt.

  • 656 Google-Klicks auf primai.ch (Google Search Console, 01.–30.09.2026)
  • 1'202 Google-Besucher auf primai.ch (Google Search Console, November 2025)
Screenshot der Website far

Eigenes Produkt · iOS-App · Reisen

far — die Reisekarte aus den eigenen Fotos

iPhone-App, die die Ortsdaten der Fotos auf dem Gerät liest und daraus eine Karte aller bereisten Länder macht. Nativ in Swift gebaut, kostenlos, ohne Konto und ohne Upload — alles läuft auf dem iPhone.

  • Datenschutzangabe im App Store: «Keine Daten erfasst» (App Store Schweiz, 04.10.2026)
Screenshot der Website Sortio

Mobile App · Verwaltung

Sortio — der Verwaltungsassistent für Privat und Geschäft

App, die Rechnungen, Verträge, Fristen und Belege liest, ablegt, rechtzeitig daran erinnert und Fragen dazu beantwortet — Post abfotografieren genügt. Im App Store für iPhone, gebaut mit Expo und Supabase; Android folgt.

Screenshot der Website Date This Cat

Eigenes Produkt · iOS-App · Unterhaltung

Date This Cat — Katzen swipen, die Menge entscheidet

Comedy-App fürs iPhone, nativ in Swift: Man swipet durch die Katzen anderer Leute, wählt einen Grund und sieht, ob die Menge zustimmt. Kein Chat, kein Matching — nur Katzen, mit einer verspielten Website als Schaufenster.

Screenshot der Website notanotr

Eigenes Produkt · iOS-App · Demnächst

notanotr — der KI-Coach, der Training, Essen und Schlaf zusammen liest

iPhone-App, nativ in Swift, für alle, die schon gezielt trainieren und essen: Sie liest Training, Essen, Schlaf und Blutwerte zusammen und schlägt jede Woche die eine Änderung vor, auf die es ankommt. Ohne Konto bleibt die Datei auf dem iPhone.

Screenshot der Website Birth Code

Eigenes Produkt · Lifestyle · Demnächst

Birth Code — Astrologie, Numerologie und Tarot in einer App

App, die aus Geburtsdatum und Namen ein persönliches Profil erstellt: Horoskop, Numerologie, die Bedeutung des Namens, BaZi und Tarot an einem Ort, auf Englisch und Russisch.

Screenshot der Website SkinFormula

Eigenes Produkt · Hautpflege · Demnächst

SkinFormula — ein Hautpflege-Plan, der weniger empfiehlt, nicht mehr

App, die aus Antworten und einem Gesichtsscan eine Pflegeroutine baut, jede Produktaussage nach ihrer Evidenz bewertet und Etiketten auf dem Handy liest. Die Fotos bleiben auf dem Gerät; derzeit im Test über TestFlight.

Das Versprechen

Performt. Rankt. Konvertiert.

Eine App muss stabil laufen, gefunden werden — im Store, bei Google und in KI-Antworten — und aus Nutzern Kunden machen. Garantiert sind zwei Dinge: der Festpreis und Lighthouse-Performance 95+ (mobil) für die Landing Page der App bei Abnahme. Den Rest bauen wir ein und messen ihn, statt ihn zu versprechen.

01 · Performt

Schnell, stabil und sparsam mit Daten

Wo eine App tief ins Gerät greift, bauen wir nativ in Swift und rechnen auf dem iPhone statt auf einem Server. KI-Anfragen bekommen ein Zeitbudget und eine Ausweichroute, damit nichts hängt. Getestet wird ab Woche 2 auf echten Geräten.

Beispiel: far erstellt die Reisekarte komplett auf dem iPhone; im App Store steht «Keine Daten erfasst» (App Store Schweiz, Stand 04.10.2026). Lighthouse-Garantie der Landing Page: AGB, Ziffer 10.

02 · Rankt

Gefunden im Store, bei Google und in KI-Antworten

Name, Untertitel, Schlüsselwörter und Screenshots aus echten Builds entscheiden über die Store-Suche — wir liefern sie mit. Dazu eine Landing Page mit Ratgebern, Schema.org und llms.txt, damit Google und KI-Assistenten die App einordnen können.

Beispiel: Die Website der Krankenkassen-App PrimAI brachte im September 2026 656 Klicks aus der Google-Suche bei 78’720 Impressionen, rund 60 % davon über Kündigungs-Ratgeber pro Krankenkasse (Google Search Console, 01.–30.09.2026).

03 · Konvertiert

Vom Download zum Abo oder Termin

Wenige Eingaben bis zum ersten Ergebnis, Abos und Testphasen über RevenueCat, die sich ohne neues Release ändern lassen, und Erinnerungen im richtigen Moment — nach dem Launch gemessen, nicht vorher behauptet.

Beispiel: Der Schnellcheck von PrimAI braucht drei Angaben — Postleitzahl, Jahrgang, Kasse —, und vor der Kündigungsfrist erinnert die App in fünf Stufen bis zum 27. November.

Platzierungen in Store und Suchmaschinen, Nennungen in KI-Antworten, Downloads und Umsätze sichern wir nicht zu — sie hängen auch von Algorithmen und Wettbewerb ab (AGB, Ziffer 11).

Technik

Die erste Frage ist nicht «welche Farbe», sondern «braucht es überhaupt einen Store»

Die meisten Angebote für eine App beginnen mit Bildschirmen und enden mit einer Zahl. Dabei entscheidet sich der halbe Preis an einer einzigen Frage: Muss die Anwendung in den App Store, oder reicht ein Symbol auf dem Homescreen?

Store bedeutet Entwicklerkonten, Prüfprozesse, Store-Gebühren auf jeden Kauf und ein Update, das erst nach Freigabe bei den Nutzern ankommt. Dafür bekommen Sie Sichtbarkeit im Store, vollen Zugriff auf das Gerät und die Bezahlwege von Apple und Google. Wir klären das im ersten Gespräch — und empfehlen regelmässig die günstigere Variante.

Website, PWA, App oder Plattform — die Entscheidung auf einen Blick

Was zu welchem Vorhaben passt (Festpreise loaded, Stand Oktober 2026)
Kriterium WebsitePWAApp mit Expo / React NativeiPhone-App in SwiftSaaS-Plattform
Wofür Auftritt, Anfragen, RatgeberPortal, Buchung oder Werkzeug, das Nutzer per Link öffnenProdukt für beide StoresiPhone-Produkt, das tief ins Gerät greiftMehrere Firmen mit Rollen und Abrechnung
Im Store NeinNein — installierbar auf dem HomescreenApp Store und Google PlayApp StoreNein
Gerätezugriff —Kamera, Push, offlineKamera, Face ID, Standort, Push, AbosVoll, inklusive Widgets und Verarbeitung auf dem Gerät—
Dauer 2–4 Wochen6–10 Wochen10–16 WochenNach Umfang8–12 Wochen
Preis ab CHF 3'490ab CHF 9'800ab CHF 19'000Auf Anfrageab CHF 25'000

Progressive Web App (PWA) entwickeln lassen

Eine Progressive Web App ist eine Web-Anwendung, die sich wie eine App verhält: Sie lässt sich auf dem Homescreen installieren, startet ohne Browserleiste, funktioniert offline und kann Push-Nachrichten senden — läuft aber im Browser, ohne Store-Freigabe.

Für Schweizer KMU ist das oft der ehrlichere Weg. Ein Kundenportal, ein Buchungssystem oder ein internes Werkzeug muss nicht im Store gefunden werden; die Nutzer bekommen einen Link. Sie sparen Store-Gebühren, Prüfzeiten und rund die Hälfte der Entwicklungskosten — und können Updates veröffentlichen, sobald sie fertig sind.

Wo eine PWA an Grenzen stösst: tiefe Geräteintegration wie Face ID oder Hintergrund-Standort, Verkauf digitaler Inhalte über die Store-Bezahlwege, und Sichtbarkeit in der Store-Suche. Wenn Sie eines davon brauchen, sagen wir das, bevor Sie bestellen.

Technisch ist eine PWA bei uns dieselbe Anwendung wie eine Website mit Login: vorgerendertes HTML, ein Backend mit Rollen und Rechten, offline nutzbarer Zwischenspeicher. Das hat einen Nebeneffekt, den native Apps nicht haben — die Inhalte sind öffentlich auffindbar, wo sie es sein sollen, und werden auch von KI-Assistenten korrekt wiedergegeben. Eine App im Store ist für Suchmaschinen eine geschlossene Tür.

Native App programmieren lassen — Schweiz und Zürich

Eine native App programmieren lassen heisst bei uns: eine Codebasis mit Expo und React Native, aus der zwei echte Store-Apps entstehen. Wo eine Plattform etwas Eigenes verlangt — Widgets, Apple Pay, Android-Freigabedialoge — schreiben wir diesen Teil nativ dazu, statt einen Kompromiss zu liefern, den beide Systeme halb unterstützen. Und wo eine App nur fürs iPhone gedacht ist und tief ins Gerät greift, schreiben wir sie in Swift — so wie far, notanotr und Date This Cat.

Im Preis enthalten sind Backend, Landing Page, Auswertungen und die Einreichung in beiden Stores. Nicht enthalten sind die Entwicklerkonten, die auf Ihren Namen laufen — genau deshalb gehört die App auch dann Ihnen, wenn Sie später ohne uns weitermachen.

Kostentreiber, laufende Kosten und was andere Schweizer Anbieter veröffentlichen, finden Sie im Ratgeber Was kostet App-Entwicklung in der Schweiz?

iOS App Entwicklung Schweiz

Für iPhone und iPad, eingereicht über App Store Connect, getestet über TestFlight. Wir kennen die Punkte, an denen Apple ablehnt — fehlende Kontolöschung, unklare Datenschutzangaben, Abos ohne Wiederherstellen-Knopf — und räumen sie vor der Einreichung aus. Abos und Käufe laufen über RevenueCat, damit Preise und Testphasen ohne neues Release änderbar bleiben.

Android App Entwicklung

Für die Google Play Console, mit interner Verteilung und geschlossenem Test vor dem öffentlichen Start. Android bringt mehr Geräte und mehr Bildschirmgrössen mit; wir testen auf den Geräteklassen, die Ihre Nutzer tatsächlich haben, und nicht nur im Simulator.

Für neue private Entwicklerkonten verlangt Google vor dem öffentlichen Start einen geschlossenen Test mit mindestens zwölf Testpersonen über 14 Tage; Firmenkonten sind davon ausgenommen. Läuft Ihre App über ein Firmenkonto, entfällt diese Wartezeit — falls nicht, steht sie von Anfang an im Terminplan.

Expo und React Native — oder Swift?

Expo mit React Native ist unser Standard für beide Stores — so sind PrimAI und Sortio gebaut. Swift nehmen wir für iPhone-Apps, die viel auf dem Gerät rechnen oder Widgets brauchen; solche Apps bieten wir nach Umfang an, Preis auf Anfrage.

Backend, KI und Datenschutz

Hinter fast jeder App steht ein Backend mit Anmeldung, Datenbank, Rollen und Push-Nachrichten — meist mit Supabase, auf Wunsch in der Schweiz gehostet, mit dokumentierten Datenflüssen für das nDSG und die Datenschutzangaben im Store. KI-Funktionen laufen über einen eigenen Server-Proxy mit Zeitbudget und Ausweichmodell, wie bei PrimAI: keine Schlüssel in der App, kein Hängen bei einem langsamen Modell.

Leistungsumfang

Was Sie bekommen, wenn Sie eine App bei uns entwickeln lassen

Sechs Bausteine im Festpreis — keine Position, die erst in der Schlussrechnung auftaucht.

Prototyp und Design

Erste Bildschirme nach ein bis zwei Wochen auf Ihrem Telefon; Design nach Ihrer Marke und den Regeln von Apple und Google.

Die App selbst

Expo und React Native für beide Stores oder Swift fürs iPhone. Abos und Käufe über RevenueCat, App-Store-konform.

Backend, KI und Auswertungen

Anmeldung, Datenbank, Rollen, Schnittstellen und KI-Funktionen im selben Projekt — dazu Auswertungen, wo Nutzer abspringen.

Landing Page

Eine Website für die App, gebaut mit Astro: Ratgeber, Schema.org, llms.txt, Lighthouse-Performance 95+ (mobil) bei Abnahme.

Store-Paket und Einreichung

Texte, Schlüsselwörter, Screenshots aus echten Builds, Datenschutzangaben, Einreichung — und die Antwort auf eine Ablehnung.

Drei Monate Betreuung

Fehlerbehebungen und Anpassungen an neue iOS- und Android-Versionen, im Festpreis. Danach nach Vereinbarung.

Was Ihnen gehört

Das steht im Vertrag, nicht im FAQ.

Entwicklerkonten

Bei Apple und Google auf Ihre Firma. Wir bekommen Zugriff, nicht Besitz.

Code und Design

Mit der Schlusszahlung vollständig Ihres (AGB, Ziffer 12).

Backend

Datenbank und Server auf Ihrem Konto, ohne Aufschlag.

Store-Einträge

Name, Bundle-ID und Bewertungen hängen an Ihrem Konto.

Was nicht drin ist

  • Entwicklerkonten: rund USD 99 pro Jahr bei Apple, einmalig USD 25 bei Google
  • Provision der Stores auf digitale Verkäufe (15 bis 30 %)
  • Laufende Kosten für Server, Datenbank und KI-Schnittstellen
  • Inhalte der App wie Artikel, Bilder und Übersetzungen
  • Die Freigabe selbst — darüber entscheiden Apple und Google
  • Werbekampagnen in den Stores

In der Schweiz entwickelt

Entwickelt in der Schweiz

Wer Sie berät, baut die App selbst — ohne Account-Manager dazwischen.

Daten in der Schweiz

Auf Wunsch Schweizer Hosting und eine nDSG-Prüfung vor dem Store-Start.

Schweizer Vertragspartner

Loaded AG, UID CHE-413.943.367. Rechnung in CHF, Schweizer Recht.

Eigene Apps im Store

far und Date This Cat sind unsere eigenen Apps im App Store.

Zwei Stufen, keine Spanne

Was kostet App-Entwicklung in der Schweiz?

Beide Stufen sind Festpreise. Welche es wird, entscheidet sich im Erstgespräch an der Frage, ob die Anwendung in den Store muss — der Preis steht im Angebot, bevor gebaut wird.

Progressive Web App (PWA)

ab CHF 9'800

Läuft im Browser, installierbar auf dem Homescreen, ohne App Store.

  • Ein Code für iPhone, Android und Desktop
  • Installierbar auf dem Homescreen, offline-fähig
  • Push-Nachrichten auf iOS und Android
  • Updates sofort bei allen Nutzern, ohne Store-Review
  • Kein Entwicklerkonto, keine 15 bis 30 % Store-Gebühr
  • Drei Monate Betreuung nach dem Launch

Native App für iOS und Android

ab CHF 19'000

Im App Store und im Play Store, mit vollem Zugriff auf das Gerät.

  • Cross-Platform mit Expo und React Native — eine Codebasis, zwei Stores
  • Kamera, Face ID, Standort, Benachrichtigungen, Offline-Speicher
  • Abos und Käufe über RevenueCat, App-Store-konform
  • Einreichung bei Apple und Google inklusive, inklusive Store-Texte und Screenshots
  • Backend, Landing Page und Auswertungen im selben Projekt
  • Drei Monate Betreuung nach dem Launch

Nur fürs iPhone, nativ in Swift: wenn eine App tief ins Gerät greift, wie far oder notanotr — Preis auf Anfrage, nach Umfang im Angebot.

App-Pakete im Vergleich (Festpreise, Stand Oktober 2026)
Kriterium PWA Native App (iOS und Android)
Plattformen iPhone, Android und Desktop im Browser iPhone und Android, zwei Stores
Im App Store und bei Google Play Nein — installierbar auf dem Homescreen Ja
Gerätezugriff Kamera, Push, offline Zusätzlich Face ID, Hintergrundprozesse, Abos
Updates Sofort bei allen Nutzern Nach Prüfung durch Apple und Google
Dauer 6–10 Wochen 10–16 Wochen
Zahlung (AGB, Ziffer 8) Unter CHF 10'000: je 50 % bei Start und Launch Bis CHF 25'000: 40 % Start, 30 % Meilenstein, 30 % Launch
Preis ab CHF 9'800 ab CHF 19'000

Was den Preis bewegt

Drei Dinge, in dieser Reihenfolge. Erstens die Anzahl unterschiedlicher Bildschirme — nicht die Anzahl Funktionen, sondern die Anzahl Ansichten, die einzeln entworfen, gebaut und getestet werden müssen. Zweitens das Backend: Eine App, die nur Daten anzeigt, ist ein Bruchteil einer App, in der Nutzer Konten, Rollen und eigene Inhalte haben. Drittens Bezahlung: Abos über die Stores bringen Regeln mit, die Apple und Google prüfen, und die einen eigenen Testdurchlauf brauchen.

Was den Preis dagegen kaum bewegt: die Frage iPhone oder Android. Weil beide Apps aus derselben Codebasis entstehen, kostet die zweite Plattform einen Aufschlag statt den doppelten Preis — deshalb liefern wir beide standardmässig zusammen.

Laufende Kosten nach dem Launch

Zwingend sind die Entwicklerkonten: rund USD 99 pro Jahr bei Apple, einmalig USD 25 bei Google, beide auf Ihre Firma. Dazu kommen Server, Datenbank und allfällige KI-Schnittstellen nach Nutzung; auf digitale Verkäufe behalten die Stores 15 bis 30 % ein. Drei Monate Betreuung nach dem Launch sind im Festpreis, danach nach Vereinbarung.

Alle Preise im Überblick →
Ablauf

Ablauf: in 10 bis 16 Wochen in den Store

Eine PWA ist in 6 bis 10 Wochen live, weil der Prüfprozess der Stores entfällt.

  1. 01

    Erstgespräch und Angebot

    30 Minuten · Angebot in 48 h

    Was soll die App können, für wen, und braucht sie überhaupt einen Store-Eintrag? Danach ein Festpreis-Angebot mit Umfang, Termin und der Entscheidung PWA oder nativ.

  2. 02

    Prototyp im Gerät

    Woche 1–2

    Die ersten Bildschirme laufen auf Ihrem Telefon, nicht in einem Präsentationsdokument.

  3. 03

    Bauen mit Demo alle zwei Wochen

    Woche 2–12

    Testversion über TestFlight und interne Android-Verteilung, damit Ihr Team mitprüft.

  4. 04

    Store-Einreichung und Launch

    Woche 10–16

    Store-Texte, Screenshots, Prüfprozess bei Apple und Google, Livegang, Monitoring.

  5. 05

    Erste Messung

    4 Wochen nach Launch

    Downloads und Abbrüche, Absturzberichte, Bewertungen, Suchanfragen zur Landing Page und Nennungen in KI-Antworten — daraus eine Korrekturliste.

  6. 06

    Betreuung

    3 Monate nach Launch

    Fehlerbehebungen und Anpassungen an neue iOS- und Android-Versionen sind im Festpreis. Danach nach Vereinbarung.

Nach dem Launch

Laufend optimiert, nicht abgeliefert

Eine App ist nach dem Launch nicht fertig: Apple bringt jeden Herbst ein neues iOS, und Apple wie Google heben jedes Jahr die Mindestanforderungen für Updates an. Die ersten drei Monate nach dem Launch sind deshalb im Festpreis enthalten — Fehlerbehebungen und Anpassungen an neue Betriebssystem-Versionen.

Danach optimieren wir auf Wunsch weiter, nach Vereinbarung: Absturzberichte und Bewertungen auswerten, Store-Texte nachschärfen, Abos testen und die Landing Page ausbauen, wo gesucht wird. Ob ChatGPT, Perplexity und Google Ihre App nennen, messen wir mit der KI-Sichtbarkeit.

Fallstudie

PrimAI: die Krankenkassen-App, die prüft statt verkauft

Ausgangslage: Vergleichsdienste für Krankenkassen leben von Provisionen; Fragen zu Franchise, Modell und Kündigungsfrist beantwortet kaum jemand neutral. Gesucht war ein Werkzeug, das rechnet und erinnert, statt zu verkaufen.

Was loaded gebaut hat: eine App mit Expo, React Native und Supabase. Sie liest die Police vom Foto, vergleicht auf den offiziellen BAG-Prämien, beantwortet Fragen über einen KI-Assistenten hinter einem eigenen Proxy und bereitet die Kündigung samt Signatur per Face ID vor. Dazu kommt die Website primai.ch mit Kündigungs-Ratgebern pro Kasse.

Ergebnis: Die Website führt Suchende in die App — im September 2026 kamen 656 Klicks aus der Google-Suche, rund 60 % davon über die Kündigungs-Ratgeber. Die App liegt im App Store für iPhone; die Android-Version aus derselben Codebasis ist in Vorbereitung. Wir haben die Store-Prüfung selbst durchlaufen, die Fristen-Logik selbst gebaut und die Updates selbst veröffentlicht. Genau diesen Weg gehen wir mit Ihrer App.

Google-Klicks auf primai.ch, 01.–30.09.2026
656
Google-Impressionen, 01.–30.09.2026
78’720
Google-Klicks auf primai.ch, November 2025
1’202
Im App Store für iPhone, Stand 04.10.2026; Android in Vorbereitung
iPhone

Quellen: Google Search Console (primai.ch), App Store Schweiz.

Vergleich

Agentur, Freelancer oder App-Baukasten: was passt?

Ehrlich gesagt: Für einen Prototyp reicht ein App-Baukasten oder ein KI-Werkzeug. Sobald echte Nutzer Daten eingeben, bezahlen oder die App im Store suchen, zählen andere Dinge.

Kriterium App-Baukasten / KI-Werkzeug Freelancer loaded.
Einmalige Kosten Gering, dafür monatliches Abo Meist Stundensatz Festpreis ab CHF 9'800 (PWA) oder CHF 19'000 (nativ)
Store-Einreichung Selbst, mit den Grenzen des Anbieters Je nach Erfahrung Inklusive, samt Antwort auf Ablehnungen
Backend und Datenschutz Beim Anbieter, Datenstandort oft unklar Je nach Person Eigenes Backend auf Ihrem Konto, Schweizer Hosting auf Wunsch
Eigentum App und Daten beim Anbieter Vertragsfrage Konten auf Ihre Firma, Code mit der Schlusszahlung bei Ihnen
Gefunden werden Store-Eintrag ohne Landing Page Selten Teil des Auftrags Store-Texte, Landing Page, Google und KI-Antworten
Nach dem Launch Selbst Je nach Verfügbarkeit 3 Monate Betreuung inklusive, danach nach Vereinbarung

Drei Fragen, die jede App-Offerte beantworten sollte

Auf wessen Namen laufen die Entwicklerkonten?

Liegt die App im Konto der Agentur, wird ein Wechsel aufwendig. Lassen Sie es sich schriftlich geben.

Ist die Store-Einreichung im Festpreis?

Texte, Screenshots, Datenschutzangaben und eine abgelehnte Prüfung kosten Zeit — sonst stehen sie auf der Schlussrechnung.

Wer macht die jährlichen Updates — und zu welchem Preis?

Apple und Google heben jedes Jahr die Anforderungen an. Wer nicht nachzieht, riskiert, dass die App für neue Nutzer verschwindet.

Wenn aus der App eine Plattform wird

Sobald mehrere Firmen dieselbe Anwendung mit getrennten Daten nutzen und dafür bezahlen, ist es keine App mehr, sondern ein Produkt mit Mandanten, Rollen und Abrechnung. Wir bauen beides — und legen es so an, dass der Schritt später kein Neubau ist.

FAQ

Häufige Fragen zur App-Entwicklung

Was kostet App Entwicklung in der Schweiz?
Bei der Loaded AG kostet eine Progressive Web App ab CHF 9'800 und eine native App für iOS und Android ab CHF 19'000 — Festpreis, Store-Einreichung und drei Monate Betreuung inklusive. Reine iPhone-Apps in Swift: Preis auf Anfrage. Den Preis bewegen die Anzahl Bildschirme, das Backend und Bezahlung über die Stores.
PWA oder native App — was brauche ich?
Faustregel: Wer im App Store gefunden werden will oder Kamera, Face ID und tiefe Geräteintegration braucht, nimmt die native App. Wer eine Anwendung baut, in der Menschen arbeiten — Login, Daten, Dashboard — fährt mit einer PWA besser: schneller live, günstiger im Betrieb, ein Code für alle Geräte.
Native App programmieren lassen — wie lange dauert das?
10 bis 16 Wochen bis zur Freigabe im Store, davon 1 bis 2 Wochen für den Prüfprozess bei Apple und Google. Eine PWA ist in 6 bis 10 Wochen live, weil dieser Prüfprozess entfällt.
Bauen Sie nativ oder cross-platform?
Beides, je nach App: Expo und React Native für Apps, die in beide Stores sollen — eine Codebasis für iPhone und Android, wie bei PrimAI und Sortio. Swift für iPhone-Apps, die tief ins Gerät greifen, wie far, notanotr und Date This Cat.
Was kostet es, eine App im App Store und bei Google Play zu veröffentlichen?
Apple verlangt für das Entwicklerkonto rund USD 99 pro Jahr, Google einmalig USD 25; Firmenkonten brauchen bei beiden eine D-U-N-S-Nummer. Auf digitale Verkäufe wie Abos behalten die Stores 15 bis 30 % ein. Die Einreichung selbst ist bei uns im Festpreis.
Welche laufenden Kosten hat eine App nach dem Launch?
Nach dem Launch zahlen Sie die Entwicklerkonten sowie Server, Datenbank und allfällige KI-Schnittstellen nach Nutzung — direkt beim Anbieter, auf Ihrem Konto. Drei Monate Betreuung mit Fehlerbehebungen und Anpassungen an neue iOS- und Android-Versionen sind im Festpreis; danach nach Vereinbarung.
Wer reicht die App bei Apple und Google ein?
Wir — inklusive Store-Texten, Schlüsselwörtern, Screenshots und dem Antwortschreiben, wenn eine Prüfung abgelehnt wird. Die Entwicklerkonten laufen auf Ihren Namen, damit die App auch dann Ihnen gehört, wenn Sie später ohne uns weitermachen. Über die Freigabe entscheiden Apple und Google.
Gehört mir die App am Ende?
Ja, vollständig: Mit der Schlusszahlung gehen Code, Design und Backend an Sie über (AGB, Ziffer 12), und die Entwicklerkonten laufen von Anfang an auf Ihren Namen.
Kann ich eine App nicht selbst bauen — mit einem App-Baukasten oder KI?
Für einen Prototyp ja. Für den Store braucht es mehr: ein sicheres Backend, Datenschutzangaben, die Prüfung durch Apple und Google und Updates bei jedem neuen Betriebssystem. Ein bestehendes MVP aus Lovable, Bolt oder Replit machen wir produktionsreif.
Wie finde ich den richtigen App-Entwickler in der Schweiz?
Vergleichen Sie Offerten an vier Punkten: Festpreis oder Schätzung, Store-Einreichung im Preis, auf wessen Namen die Entwicklerkonten laufen und wer die jährlichen Updates macht. Und fragen Sie nach Apps, die der Anbieter selbst im Store hat.
Bauen Sie auch das Backend zur App?
Ja. Anmeldung, Datenbank, Rollen, Schnittstellen und Auswertungen bauen wir im selben Projekt. Wird daraus ein Produkt mit Mandanten und Abrechnung, ist es eine Plattform — siehe SaaS-Entwicklung.
Sind Ihre Apps barrierefrei?
Barrierefreiheit planen wir von Anfang an mit: Beschriftungen für VoiceOver und TalkBack, Schriftgrössen nach Systemeinstellung, ausreichende Kontraste. Welcher Standard gilt, halten wir im Angebot fest; eine Zertifizierung ist nicht automatisch enthalten.

Erzählen Sie uns, was die App können soll.

30 Minuten, unverbindlich. Wir sagen Ihnen im Gespräch, ob es eine PWA oder eine native App braucht — und was beides kostet. Büro am Talacker 41 in Zürich, Projekte in der ganzen Schweiz.

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